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Gesundheitspreis Vorsprung! für pme Familienservice und regiobus Hannover

Die hannoversche Filiale der pme Familienservice GmbH und die regiobus Hannover GmbH sind am Mittwoch im Rahmen des Niedersächsischen Gesundheitskongresses vor rund 200 Gästen im Schloss Herrenhausen in Hannover mit dem Gesundheitspreis „Vorsprung!“ ausgezeichnet worden. Das Sozialunternehmen faiKauf eG hat einen Sonderpreis erhalten.

„pme Familienservice und regiobus Hannover sind hervorragende Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung umfassender und bedarfsorientierter Konzepte von Betrieblichem Gesundheitsmanagement“, sagt Juryvorsitzende Dr. Petra Rambow-Bertram zur Entscheidung der Jury.  pme Familienservice, ein Unternehmen, das unter anderem die Betreuung für Kinder und pflegende Angehörige sowie für Firmen und Behörden organisiert und bereitstellt, betreibt systematisches Gesundheitsmanagement für seine Beschäftigten: Arbeitssituationen werden analysiert, Mitarbeiterbefragungen durchgeführt und gesundheitsverbessernde Maßnahmen durchgeführt. „Der Umgang des Unternehmens mit dem Thema Gesundheit ist vorbildlich“, lobt Jurymitglied Ingo Kailuweit, Vorsitzender des Vorstands der Kaufmännischen Krankenkasse – KKH, in seiner Laudatio. regiobus Hannover hat die Jury durch zahlreich erfolgreich umgesetzte Maßnahmen zur Verbesserung  der Arbeitsbedingungen der Busfahrer und die hohe Akzeptanz für das Thema Gesundheit im Management und bei den Mitarbeitern überzeugt. So wurden u.a. ergonomische Fahrersitze beschafft und die Zugluftbelastung in den Bussen reduziert. Jurymitglied Jan Miede, Stellvetretender Geschäftsführer der Deutsche Rentenversicherung Braunschweig – Hannover: „regiobus hat in idealer Weise Betriebliches Gesundheitsmanagement aufgebaut und betreibt es kontinuierlich erfolgreich weiter.“  Einen Sonderpreis hat das Unternehmen fairKauf  eG erhalten. Dem Unternehmen gelinge es nicht nur die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu fördern, sondern zudem ehemals Arbeitslose für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren, ihre Arbeitsfähigkeit und Gesundheit zu stärken. Dieses verdiene eine besondere Anerkennung, so Dr. Petra Rambow-Bertram anlässlich der Preisübergabe. 

Der Gesundheitspreis wird seit 2014 jährlich vom regionalen Branchennetzwerk Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. für  kleine und mittlere Betriebe verliehen, die erfolgreich Gesundheitsorientierung und Betriebliches Gesundheitsmanagement umsetzen. In diesem Jahr waren erstmalig Unternehmen aus ganz Niedersachsen zur Teilnahme eingeladen. Der Gesundheitswettbewerb „Vorsprung!“ wurde u.a. von hannoverimpuls unterstützt und steht unter der Schirmherrschaft von Regionspräsident Hauke Jagau und Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover.

Die Jury 2016

Christian Bebek, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer, Industrie- und Handelskammer Hannover
Kathrin Ebeling, Leiterin Gesundheitswirtschaft, Wolfsburg AG
Jans-Paul Ernsting, Hauptgeschäftsführer, Handwerkskammer Hannover
Univ.-Prof. Dr. med. Gisela Charlotte Fischer, Allgemeinmedizinerin und Wissenschaftlerin
Ingo Kailuweit, Vorsitzender des Vorstands der Kaufmännischen Krankenkasse – KKH
Martin Kind, Geschäftsführer Kind Hörgeräte und Präsident Hannover 96
Jan Miede, Stellv. Geschäftsführer, Deutsche Rentenversicherung Braunschweig – Hannover
Dr. Petra Rambow-Bertram, Vorstandsvorsitzende Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. und Kooperationsmanagement KRH Klinikum Region Hannover GmbH
Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin, Landeshauptstadt Hannover
Angelika Walther, Stellvertretende Regionspräsidentin der Region Hannover


Die Kooperationspartner 

hannoverimpuls GmbH
Deutsche Rentenversicherung Braunschweig – Hannover
Wolfsburg AG
Hannover Marketing- und Tourismus GmbH
GZ Gesundheitszeitung Hannover
GesundHarz e.V.
Handelsverband Hannover e.V.
Handwerkskammer Hannover
Industrie- und Handelskammer Hannover
Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg
KKH – Kaufmännische Krankenkasse
Landeshauptstadt Hannover
Region Hannover

Der Veranstalter

Das Branchennetzwerk Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. setzt sich für Gesundheitsförderung und eine Stärkung der regionalen Zukunftsbranche ein. Es hat aktuell 76 Mitglieder 
mit mehr als 30.000 Beschäftigten, darunter Unternehmen mit der Expertise im
Betrieblichen Gesundheitsmanagement, Krankenkassen, Kliniken, Bildungsträger und Pflegeunternehmen.


 

Bewohner und Angehörige werden zum Maßstab für die stationäre Pflege

Gesundheitswirtschaft Hannover startet regionales Modellprojekt

Zum ersten Mal gelingt es in der Region Hannover im Rahmen des bundesweit viel beachteten Modellprojekts „Pflegequalität Hannover“ einer Gruppe aus acht unterschiedlichen Altenpflege-Trägern des Wohlfahrtsbereichs, privaten, kirchlichen und kommunalen Trägern eine alternative Messung von Ergebnisqualität in der stationären Altenpflege umzusetzen. Am 1. März 2015 startet das Projekt unter dem Dach des regionalen Branchennetzwerks Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. gefördert von der Region Hannover in die praktische Umsetzung.


Im Projekt werden in einem Zeitraum von 2,5 Jahren in regelmäßigen Abständen von rund sechs Monaten Erhebungen auf der Basis von wissenschaftlich erarbeiteten Kriterien in den beteiligten Einrichtungen mit jeweils sämtlichen Bewohnern und deren Angehörigen durchgeführt. Die Daten werden ausgewertet und verglichen. „So erhalten die Pflegeeinrichtungen zum Beispiel Informationen darüber, wie gut ihre Vorbeugung vor druckbedingten Haut-/Gewebeerkrankungen (Dekubitus) funktioniert und können sich weiter verbessern“, sagt Initiatorin Anne-Kathrin Vogt, Einrichtungsleiterin beim GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen. Weitere Einrichtungen im Modellprojekt sind Domicil - Seniorenpflegeheim List, DRK Alten- und Pflegeheim, Margeritenhof, Seniorendomicil Am Lönspark, Seniorenzentrum Willy-Platz-Heim, Stephansstift und GDA Wohnstift Hannover-Kleefeld. Die Ergebnisse der Analysen geben den Unternehmen und Einrichtungen Ansatzpunkte zur weiteren Verbesserung ihrer Ergebnisqualität und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine direkte, in der Regel positive Rückmeldung zu ihrer Arbeit. „Wir wollen die tatsächlichen Ergebnisse pflegerischer Arbeit für Bewohner, Mitarbeiter und Öffentlichkeit transparent machen“, benennt Jasmin Arbabian-Vogel, Vorstandsmitglied vom Projektträger Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. ein wesentliches Projektziel, dessen Erreichung großen Nutzen für Bewohner, Angehörige, Kostenträger und Interessenten an Pflegeleistungen verspricht.

„Wir halten die Initiative von Gesundheitswirtschaft Hannover und den beteiligten Pflegeinrichtungen für einen vielversprechenden Ansatz zur Förderung von Transparenz und Steigerung der Qualität in der Pflege“, begründet Silke Priebe, Leiterin des Teams „Hilfe zur

Pflege“ die Unterstützung der Region Hannover für das Vorhaben. Das Projekt wird von der Region Hannover in diesem Jahr mit 15.000 Euro gefördert. Zu weiteren Kooperationspartnern gehören die Heimaufsichten der Stadt und der Region Hannover. Wissenschaftlich begleitet wird das Modellprojekt von Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld. Er hat die dem Projekt zugrunde liegenden Indikatoren zur Beurteilung von Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe gemeinsam mit der Universität Köln im Auftrag von zwei Bundesministerien entwickelt.

„Bereits mit der Umsetzung des Modellprojekts „Pflegequalität Hannover“ werden Mehrwerte für alle Beteiligten entstehen“, ist sich Frank Kettner-Nikolaus, Geschäftsführer von Gesundheitswirtschaft Hannover e.V., sicher. Hier entstehe auf Initiative der Pflegeunternehmen im Netzwerk Gesundheitswirtschaft Hannover eine zukunftsweisende und nachhaltige Qualitätsperspektive für die Pflege.

Praktikant/in für Geschäftsstelle gesucht


Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. sucht ab Mai 2015 für mind. drei Monate eine/n Praktikant/in/en (Pflichtpraktikum im Studium) für seine Geschäftsstelle im Haus der Wirtschaftsförderung in Hannover.  Rückfragen bitte an 0511-27032590.

200 Teilnehmer beim Niedersächsischen Gesundheitskongress

Unter dem Motto „Gesundheit geht alle an“ fand am 21. Oktober 2014 bereits die dritte Auflage des Niedersächsischen Gesundheitskongresses in Hannover statt. Rund 200 Teilnehmer besuchten den erstmals im Schloss Herrenhausen durchgeführten Kongress und sorgten damit für eine Rekordteilnehmerzahl. Aktuelle Themen des betrieblichen Gesundheitsmanagements wurden praxisbezogen durch hochkarätige Referenten präsentiert, darunter auch Skistar Marc Girardelli. Aussteller aus der Gesundheitswirtschaft informierten über ihre Leistungen und bildeten damit den ergänzenden Rahmen der Veranstaltung. Die Veranstalter, das Niedersächsische Studieninstitut für kommunale Verwaltung e.V., das Deutsche Zentrum für individualisierte Prävention und Leistungsverbesserung sowie erstmalig Gesundheitswirtschaft Hannover e.V., blickten zufrieden auf den Kongresstag zurück.

Gesundheitspreis "Vorsprung!" an Rosenhagen Metallbau verliehen

Die Firma Rosenhagen GmbH aus Kleinburgwedel hat am Montag im Rahmen einer Prämierungsfeier in Hannover den erstmalig vergebenen Gesundheitspreis „Vorsprung!“ gewonnen. Metallbaumeister Heiko Rosenhagen und seine Frau Bianca haben die Auszeichnung von Dr. Petra Rambow-Bertram, Vorstandsvorsitzende von Gesundheitswirtschaft Hannover e.V., und Jans-Paul Ernsting, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hannover, vor rund 100 Gästen im Festsaal des Alten Rathauses entgegengenommen. 

 „Für den erfolgreichen Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in einem Unternehmen ist es unbedingt erforderlich, dass die Unternehmensführung hinter dem Konzept steht, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine hohe Wertschätzung entgegen bringt und ihnen eine gesunde berufliche Perspektive im Unternehmen ermöglicht. Diese Anforderungen sind beim Preisträger in hervorragender Art und Weise erfüllt“, sagt Jurymitglied Univ. Prof. Dr. Gisela Charlotte Fischer . Rosenhagen, ein Metallbauunternehmen, das mit seinen 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter anderem Treppenanlagen, Fenstergitter und schmiedekünstlerische Arbeiten erstellt, habe seit 2012 durch die Zusammenarbeit mit einer Krankenkasse ein professionelles Vorgehensmodell entwickelt und befinde sich in der erfolgreichen Umsetzung von bedarfsorientierten Maßnahmen zu psychosozialen Belastungen, Stressmanagement und körperlichen Belastungen. Die Maßnahmen werden zum Teil während der Arbeits- und zum Teil in der Freizeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchgeführt. Zur Evaluation gibt es Mitarbeiterbefragungen: Das Thema Gesundheit hat bei den Mitarbeitern eine hohe Akzeptanz. Nach Ansicht der Jury verspreche das Vorgehen des Handwerksunternehmens einen nachhaltigen Ansatz, mit der die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich gefördert wird. Dr. Petra Rambow-Bertram, Vorstandsvorsitzende vom veranstaltenden Branchennetzwerk Gesundheitswirtschaft Hannover e.V.: „Das Konzept der Rosenhagen GmbH ist ein hervorragendes Beispiel wie in einem kleinen Handwerksbetrieb mit externer Hilfe ein nachhaltiges Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich  aufgebaut werden kann. Das ist ein Vorbild nicht nur für andere kleine Unternehmen.“ Der im Juni gestartete Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Regionspräsident Hauke Jagau und Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, der anlässlich der Preisverleihung die Veranstalter und Projektpartner aufrief, die Unterstützung von Gesundheitsorientierung in Betrieben gemeinsam fortzusetzen. 

 

 

Hannoversche Pflegeunternehmen setzen auf Ergebnisqualität

15.01.2014 | Hannover

Pflegeunternehmen aus der Region Hannover planen eine Initiative zur Transparenz der Ergebnisqualität in der stationären und ambulanten Altenpflege. Ziel der Initiative ist es, „sehr gute Pflege“ für Betroffene, Angehörige, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Expertinnen und Experten sowie die Öffentlichkeit messbar zu machen. Unternehmen soll damit ermöglicht werden, ihre Pflegequalität nach außen für jeden transparent darzustellen.

Diese Initiative ist ein Ergebnis des Forums „Neue Wege für die Pflege – Alternative in der Messung von Ergebnisqualität“ des Netzwerks Gesundheitswirtschaft Hannover e.V.. Heute haben in Hannover 130 Vertreterinnen und Vertreter aus Pflegeunternehmen und Fachverbänden zu diesem Thema diskutiert. Sozialministerin Cornelia Rundt weist im Eröffnungsvortrag auf die Relevanz der Pflege für Niedersachsen insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels hin. Die Ministerin begrüßt grundsätzlich Bemühungen, die Qualität in der Pflege zu analysieren und zu verbessern: "Die Initiative des Netzwerks Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. zur Messung und Darlegung der Ergebnisqualität in der Pflege ist daher ein bemerkenswerter Schritt in die richtige Richtung. Wir wissen, dass die derzeitige Prüfung lediglich der Prozess- und Strukturqualität noch eine Reihe von Mängeln aufweist und sich nicht genügend am tatsächlichen Wohlbefinden der pflegebedürftigen Menschen orientiert." Cornelia Rundt: "Das Ziel muss sein, dass für Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige sowohl besondere Kompetenzen als auch gravierende Mängel in der pflegerischen und medizinischen Versorgung der Einrichtungen deutlich werden."

„Die vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung vergebenen Pflegenoten sind zwar eine Bewertung von Strukturen und Prozessen der Unternehmen, nicht aber der Pflegeleistungen und damit der Ergebnisqualität“, sagt Anne-Kathrin Vogt, Einrichtungsleitung bei der Gemeinschaft Deutsche Altenhilfe GmbH (GDA), Mitglied im Gesundheitswirtschaft Hannover e.V.. Die GDA erprobe aktuell mit Erfolg ein an der Universität Bielefeld entwickeltes alternatives Messsystem, das Pflegewissenschaftler Dr. Klaus Wingenfeld in der Veranstaltung vorstellt. Kern des Systems ist es, dass definierte Ergebnisindikatoren gebildet und in Form von Befragungen von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern erhoben werden. Die Auswertung ermöglicht den Unternehmen einen Vergleich ihrer Pflegequalität zwischen Abteilungen, eigenen Einrichtungen sowie mit anderen Unternehmen.
„Insbesondere wegen der künftigen engeren Verbindung von ambulanten und stationären Pflegeleistungen brauchen wir auch für die ambulante Pflege fundierte Antworten auf die Frage: „Was ist gute Pflege?“, resümiert Jasmin Arbabian-Vogel, Geschäftsführerin vom Interkulturellen Sozialdienst. Auf einer intensiven Podiumsdiskussion unter Beteiligung u.a. von Herbert Mauel vom Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, MDK-Bereichsleiter Matthias Ernst und Landtagsabgeordneter Dr. Thela Wernstedt wird das Thema Ergebnisqualität aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet. Unternehmen, die an weiteren Informationen und an einer Beteiligung an der regionalen Initiative zur Ergebnisqualität interessiert sind, können sich online über www.gesundheitswirtschaft-hannover.de registrieren.

Neue Mitglieder

01.01.2014 | Hannover

Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. wächst kontinuierlich weiter: Wir begrüßen als neue Mitglieder:

Berufsverband Deutscher Präventologen,
Frau Stefanie Renk,
ZAB Lexcura GmbH,
Pflegefachschule Hannover GmbH,
Profit Gesundheitsservice,
Valmed GmbH,
Frau Janne Klöpper,
Rechtsanwaltskanzlei Lehmann und Partner
Pflegedienst Köhler.

Herzlich willkommen!

 

Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. wird Mitglied im Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen

09.12.2013 | Hannover

Am 9.12.2013 ist Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. zum Mitglied im nationalen Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen (NDGR) aufgenommen worden. Anlässlich des Beitritts war der Vorstand des NDGR zu Gast im Haus der Wirtschaftsförderung in Hannover. Mit großem Interesse ist die Vorstellung des Netzwerks Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. durch Vorsitzende Dr. Petra Rambow-Bertram und Geschäftsführer Frank Kettner-Nikolaus im Kreis der mehr als 20 Gesundheitsregionen Deutschlands aufgenommen worden.

 

150 Teilnehmer beim Forum Gesundheit unternehmen

23.10.2013 | Hannover

Gesundheit ist zu einem Erfolgsfaktor für Unternehmen im Wettbewerb um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit auch für ihre eigene Zukunftsfähigkeit geworden. Dieses ist nur eines der Ergebnisse des Forums „Gesundheit unternehmen – Erfolgsfaktor Betriebliches Gesundheitsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen“ des Netzwerks Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. mit 150 Teilnehmern im Oktober 2013 im Hannover Congress Centrum. „Regelmäßige Investitionen in die Mitarbeiter sind ein zentraler Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen“, berichtete Professor Dr. Michael Bienert von der Hochschule Hannover aus den Ergebnissen einer in Kooperation mit der AOK Niedersachsen durchgeführten empirischen Untersuchung mit mehr als 30 Unternehmen und 6000 Teilnehmern. „Das Netzwerk hat sich in diesem Schwerpunktthema zum Ziel gesetzt, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen für die Einführung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement zu sensibilisieren und zu informieren. Wir haben das Forum nach 2012 jetzt bereits zum zweiten Mal durchgeführt und hiermit erneut viele Personalverantwortliche mit unseren Experten in den Dialog gebracht“, freut sich Dr. Petra Rambow-Bertram, Vorstandsvorsitzende von Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. über den Erfolg der Veranstaltung.Weitere Informationen zum Forum und die Vorträge -insoweit verfügbar- finden Sie hier in der Rubrik "Aktionsfelder".

 

Zukunftsforum "Hannover 2020-Die Gesundheitsregion": Vorträge jetzt online

26.09.2013 | Hannover

In der Rubrik "Gesundheitsregion Hannover" ist ab sofort die Dokumentation des Zukunftsforums "Hannover 2020 - Die Gesundheitsregion" zu finden. Im Programm der Veranstaltung, in der mehr als 100 Teilnehmer über die Zukunft der Gesundheitsregion diskutiert haben, sind die Präsentationen der Referenten -insoweit zur Verfügung gestellt- ab sofort zum Download als pdf vorhanden.

 

Neuer Vorstand

12.09.2013 | Hannover

Auf der Mitgliederversammlung am 28.8. im Haus der Wirtschaftsförderung ist ein neuer Vorstand gewählt worden. In der ersten Vorstandssitzung am 4.9. hat der Vorstand die Funktionen zugewiesen.
Neue Vorsitzende ist Dr. Petra Rambow-Bertram, stellvertretender Vorsitzender Prof. Dr. Dietmar Nolting, LL.M.. Neu im Vorstand sind Thomas Heiming, AWO Gesundheitsdienste gGmbH, Birgit Huber, DRK Krankenhaus Clementinenhaus und Swanette Kuntze, Kuntze Consulting. Frank Kettner-Nikolaus dankte auch im Namen aller Teilnehmer der Mitgliederversammlung dem bisherigen Vorstand für seine hervorragende Arbeit. Prof. Dr. Michael L. Bienert, Axel Düsenberg und Dorothee Oetzmann hatten nicht erneut für den Vorstand kandidiert. Sie wurden von der Mitgliederversammlung mit viel Applaus aus dem Vorstand verabschiedet.

 

...42 Mitglieder!

12.09.2013 | Hannover

Das Netzwerk wächst weiter: Im August ist die Firma Physiotherm GmbH mit Beratungscenter-Sitz Am Klagesmarkt 29-31 in Hannover Mitglied geworden. Das Unternehmen bietet Niedrigtemperatur-Infrarotkabinen für Privat- und Geschäftskunden an. Als weiteres neues Mitglied wurde der niedergelassene Augenarzt Dr. Daniel Kaufmann aufgenommen. Er praktiziert am Herrenhäuser Markt in Hannover. Das regionale Branchennetzwerk Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. hat damit aktuell 42 Mitglieder mit mehr als 25.000 Beschäftigten. Es steht Akteuren mit einem Handlungsschwerpunkt in der Gesundheitswirtschaft in der Region offen.

 

SKC-Beratung tritt bei

13.05.2013 | Hannover

In der heutigen Vorstandssitzung ist das in Hannover ansässige national und international erfolgreiche Beratungsunternehmen Schönermark Kielhorn Collegen Beratungsgesellschaft mbH zum neuen Mitglied im regionalen Branchennetzwerk Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. aufgenommen worden. SKC berät führende Unternehmen, Verbände und Organisationen im deutschen und internationalen Gesundheitswesen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2004 aus der Arbeitsgruppe Medizinmanagement des Instituts für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Medizinischen Hochschule Hannover ausgegründet.

Termine


15.11.2017 | 09.30 Uhr - 17.30 Uhr | Schloss Herrenhausen, Hannover

5. Niedersächsischer Gesundheitskongress - Gesundheit fördern - in Unternehmen und Verwaltungen